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Google Search Console

Kostenloser Google-Zugang zur eigenen Website

Ein kostenloser Dienst von Google, der zeigt, wie eine Website in der Suche abschneidet — eingerichtet auf den eigenen Namen des Betriebs, nicht auf unseren.

  1. Zugang wird auf den Kunden eingerichtet
  2. Wir arbeiten darin mit begrenzten Rechten
  3. Echte Google-Daten statt geschätzter Werte
  4. Zugriff bleibt jederzeit beim Kunden

Was bedeutet Google Search Console?

Die Google Search Console ist ein kostenloser Dienst, mit dem jeder Websitebetreiber nachsehen kann, wie Google die eigene Website sieht: welche Seiten aufgenommen sind, wie oft sie in den Ergebnissen erscheinen, auf welche Suchbegriffe sie treffen und ob es technische Probleme gibt. Sie hieß bis Mai 2015 „Google Webmaster Tools“ und wurde damals umbenannt, zusammen mit einer überarbeiteten Oberfläche.

Für uns ist ein Punkt dabei nicht verhandelbar: Der Zugang wird auf den Namen und die Domain des Betriebs eingerichtet, nicht auf unseren. Wir lassen uns als Nutzer mit begrenzten Rechten hinzufügen, arbeiten darin und geben den Zugriff jederzeit auf Wunsch zurück. Die Daten, die Historie und der Besitz bleiben durchgehend beim Kunden — das ist keine Kulanz, sondern folgt aus unserem Grundsatz, dass Konten dem Betrieb gehören.

Der Leistungsbericht zeigt Klicks, Impressionen, durchschnittliche Position und die Klickrate je Seite und je Suchbegriff — echte Daten aus echten Suchanfragen, anders als geschätzte Werkzeuge, die auf Hochrechnungen beruhen. Der Abdeckungsbericht zeigt, welche Seiten indexiert sind und aus welchem Grund andere es nicht sind. Und hier lässt sich das Adressverzeichnis einmalig einreichen und danach beobachten.

Die Einrichtung läuft über eine von vier Bestätigungsarten: eine HTML-Datei auf dem Server, ein Eintrag im Kopfbereich der Seite, ein DNS-Eintrag bei der Domain oder eine Verknüpfung über ein bereits bestätigtes Google-Konto wie den Tag-Manager. Die DNS-Bestätigung ist die einzige, die automatisch auch alle Subdomains mit abdeckt, weshalb wir sie bei neuen Einrichtungen meist bevorzugen.

Grenzen gehören dazu: Die Daten sind meist zwei bis drei Tage verzögert, die Historie reicht rückwirkend nur rund sechzehn Monate, und bei sehr hohem Suchvolumen rechnet Google mit Stichproben statt mit Vollerhebung. Einzelne Nutzer sind darin nicht erkennbar — die Zahlen sind aggregiert, was den Dienst von einer klassischen Analyseplattform unterscheidet, die einzelne Besucherpfade auf der Website selbst verfolgt.

Für die tägliche Arbeit ist die Search Console unser wichtigster Nachweisort: Jede Aussage über Sichtbarkeit, die wir treffen, lässt sich dort gegenprüfen, weil es die Zahlen direkt von Google sind und nicht aus einem geschätzten Drittwerkzeug. Wenn ein Bericht keine Übereinstimmung mit der Search Console zeigt, gilt für uns die Search Console — nicht das Werkzeug, das die Abweichung erzeugt hat.

Zum Nachrechnen

Google benannte den Dienst im Mai 2015 von „Webmaster Tools“ in „Search Console“ um.

Mit der Umbenennung ging eine überarbeitete Oberfläche einher, die schrittweise um neue Berichte erweitert wurde, etwa den heutigen Leistungsbericht mit Klicks und Impressionen je Suchbegriff. Der Kern ist seither derselbe geblieben: ein kostenloser, direkt von Google betriebener Blick auf die eigene Website, ohne Umweg über ein Drittwerkzeug, das schätzt statt misst.

Quelle: Google Search Central Blog, Umbenennung von „Webmaster Tools“ in „Search Console“, Mai 2015, sowie die Hilfe zur Search Console.

Häufige Fragen dazu

Wem gehört der Zugang zur Search Console, wenn Conexa Digital ihn einrichtet?

Dem Betrieb. Wir richten den Zugang auf den Namen und die Domain des Kunden ein und lassen uns als Nutzer hinzufügen. Die Rechte können jederzeit entzogen werden, ohne dass die Website oder ihre Daten davon betroffen sind.

Reicht die Search Console, oder brauche ich zusätzlich Google Analytics?

Beide messen unterschiedliche Dinge. Die Search Console zeigt, was vor dem Klick passiert — wie die Website in der Suche abschneidet. Google Analytics zeigt, was nach dem Klick passiert — was Besucher auf der Website tun. Für ein vollständiges Bild braucht es in der Regel beides.

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