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Leistungen

SEO & AEO

Sichtbar bei Google — und in den Antworten der KI.

Klassisches SEO bringt Sie bei Google nach oben. AEO bringt Sie dorthin, wo immer mehr Menschen suchen: in die Antworten von ChatGPT, Perplexity und Gemini. Wir bauen beides auf einmal — Sichtbarkeit, die auch morgen noch zählt. AEO, GEO, LLMO — die Namen wechseln, die Aufgabe bleibt: Ihre Seite muss als Antwort taugen, nicht nur als Treffer. Das entscheidet sich an drei Stellen — was im Quelltext steht, wie es ausgezeichnet ist, und ob die Angaben überprüfbar sind.

Das liefern wir

  • Technisches & inhaltliches SEO
  • Sichtbarkeit in KI-Antwortmaschinen (AEO/GEO)
  • Themen-Cluster & interne Verlinkung
  • Lokale Sichtbarkeit über Google Business
  • robots.txt für KI-Crawler zeilenweise entschieden
  • Strukturierte Daten (Schema.org) für Antwortmaschinen

Was es Ihnen bringt

Sichtbarkeit verschiebt sich — Sie sollten an beiden Orten stehen

Ihre Kundinnen und Kunden suchen längst nicht mehr nur bei Google, sondern lassen sich Antworten direkt von KI-Systemen geben. Wer nur klassisch optimiert, wird in dieser zweiten Ebene gar nicht erst genannt. Wir sorgen dafür, dass Sie an beiden Orten auftauchen — heute in der Google-Trefferliste, morgen in der KI-Antwort selbst. Der Unterschied zur Trefferliste ist der Platz. Zehn blaue Links geben zehn Anbietern eine Chance; eine erzeugte Antwort nennt oft einen oder zwei. Wer dort nicht vorkommt, kommt gar nicht vor — einen Klick auf Platz 8 vergibt niemand mehr, weil es keine Liste gibt, in der Platz 8 steht.

Zahlen und Quellen

Die Hälfte der Internetnutzer nutzt KI-Chats zumindest gelegentlich statt einer Suchmaschine.

Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es zwei Drittel. Das verschiebt die Frage: Es reicht nicht mehr, in einer Trefferliste zu stehen — man muss in einer Antwort vorkommen, und dort gibt es meist nur eine Empfehlung statt zehn Treffer. Beides zusammen ist die Arbeit, klassische Suchmaschinen-Optimierung allein deckt nur noch die eine Hälfte ab.

Quelle: Bitkom, Presseinformation »Internet-Suche im Wandel: Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats«, bitkom.org/Presse/Presseinformation/Internet-Suche-Wandel-Haelfte-nutzt-KI-Chats. Befragt wurden in KW 39 bis KW 43 2025 telefonisch 1.156 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 1.030 Internetnutzende; die Gesamtumfrage ist repräsentativ.

So gehen wir vor

01

Bestandsaufnahme & Chancen-Analyse

Wir prüfen Ihre technische Basis, Rankings und Inhalte und testen zugleich, ob und wie ChatGPT, Perplexity und Gemini Sie heute schon nennen. Daraus leiten wir ab, wo der Hebel am größten ist.

02

Technik & Inhalte aufbauen

Wir beheben technische Bremsen, strukturieren Ihre Seite in klare Themen-Cluster und verlinken sie intern sinnvoll. Inhalte formulieren wir so, dass sie sowohl für Google als auch für KI-Systeme als saubere Quelle taugen.

03

Messen, nachschärfen, ausbauen

Wir beobachten Rankings, lokale Sichtbarkeit über Google Business und Nennungen in KI-Antworten. Was funktioniert, bauen wir aus; was schwächelt, überarbeiten wir gezielt.

04

KI-Crawler bewusst steuern

Die robots.txt entscheiden wir zeilenweise mit Ihnen statt eine Vorlage zu übernehmen. Trainings-Abruf und Such-Abruf sind zwei verschiedene Entscheidungen, und die meisten Dateien vermischen sie.

05

Fragen statt Suchwörter

Wir sammeln die Fragen, die Ihre Kundschaft wirklich stellt — aus Anfragen, Telefonaten, der Search Console — und schreiben je Frage eine Antwort, die für sich allein stehen kann. Ein Absatz, der ohne die Seite drumherum verständlich bleibt, lässt sich zitieren.

06

Zahlen mit Quelle einbauen

Antwortmaschinen greifen bevorzugt auf Überprüfbares zurück. Wir ersetzen Behauptungen durch Zahlen mit benannter Quelle und Datum — und lassen weg, was sich nicht belegen lässt, statt es unscharf zu formulieren.

Werkzeuge, die wir dafür einsetzen

Sie werden dort gefunden, wo Ihre Kundschaft heute sucht — in der Google-Trefferliste und zunehmend auch in den Antworten der KI-Systeme.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen SEO und AEO konkret?

SEO bringt Ihre Seite in der Google-Trefferliste nach oben. AEO (Answer Engine Optimization) sorgt dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity Sie in ihren generierten Antworten als Quelle heranziehen. Wir arbeiten an beidem parallel, weil beide auf sauberer Struktur und klaren Inhalten aufbauen.

Können Sie garantieren, dass ich auf Platz 1 bei Google komme?

Nein — das kann seriös niemand, weil Google und die KI-Systeme ihre Bewertung selbst kontrollieren. Wir liefern solide, saubere Arbeit nach den Kriterien, die diese Systeme belohnen, und transparente Berichte, damit Sie die Entwicklung nachvollziehen können.

Wie lange dauert es, bis ich etwas sehe?

Technische Verbesserungen und lokale Sichtbarkeit über Google Business wirken oft innerhalb weniger Wochen. Inhaltliche Rankings und Nennungen in KI-Antworten brauchen in der Regel länger, weil beide Systeme Vertrauen über Zeit aufbauen. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo Sie mit welchem Zeithorizont rechnen können.

Was ist AEO — und was unterscheidet es von GEO und LLMO?

Drei Namen für dieselbe Aufgabe mit unterschiedlichem Schwerpunkt. AEO (Answer Engine Optimization) fragt: Taugt dieser Text als Antwort? GEO (Generative Engine Optimization) fragt: Wird er beim Erzeugen einer Antwort herangezogen? LLMO meint dasselbe aus Sicht des Sprachmodells. Praktisch laufen alle drei auf dieselben Griffe hinaus — eine Frage, eine klare Antwort direkt darunter, überprüfbare Zahlen mit Quelle, saubere Auszeichnung und Seiten, die auch ohne JavaScript lesbar sind. Wer für Antwortmaschinen schreibt, schreibt fast immer auch besseres SEO.

Brauche ich dafür eine eigene AEO-Agentur?

Nein — und wer Ihnen AEO als getrenntes Produkt verkauft, verkauft zweimal dieselbe Arbeit. Der Unterbau ist derselbe: Technik, Struktur, klare Sprache, überprüfbare Angaben. Wirklich getrennt sind nur die Messung — Rankings hier, Nennungen dort — und einige Entscheidungen, die es im klassischen SEO nicht gab, etwa welche KI-Crawler Sie hereinlassen. Sinnvoll ist eine Stelle, die beides gleichzeitig verantwortet, weil sich beides an denselben Seiten entscheidet.

Sperre ich KI-Crawler aus oder lasse ich sie herein?

Das ist nicht eine Entscheidung, sondern mehrere — und die meisten robots.txt-Dateien vermischen sie. OpenAI trennt sie ausdrücklich: GPTBot sammelt Inhalte, die zum Training der Modelle verwendet werden können; OAI-SearchBot bringt Websites in die Suchergebnisse innerhalb von ChatGPT; ChatGPT-User ruft eine Seite ab, wenn jemand gerade danach fragt (developers.openai.com/api/docs/bots). Wer pauschal alles sperrt, sperrt die Sichtbarkeit mit; wer alles freigibt, gibt auch das Training frei. Wir legen das zeilenweise mit Ihnen fest.

Wie messe ich, ob eine KI mich überhaupt nennt?

Nicht am Bauchgefühl. Man legt eine feste Liste echter Kundenfragen an, stellt sie in gleichen Abständen denselben Systemen — ChatGPT, Perplexity, Gemini — und protokolliert, ob Ihr Name fällt, in welchem Zusammenhang und welche Quelle dabei verlinkt wird. Das Ergebnis ist keine Rangzahl wie bei Google, sondern eine Trefferquote über die Zeit. Entscheidend ist, die Fragen nicht zu verändern: Sobald die Frage wandert, misst man etwas anderes und hält es für eine Verbesserung.

Wozu strukturierte Daten, wenn die Antwort ohnehin aus dem Text kommt?

Weil die Auszeichnung die Zuordnung eindeutig macht. Im Fließtext muss ein System erraten, ob ein Name eine Firma, ein Produkt oder ein Ort ist; in strukturierten Daten steht es als Aussage da — Organisation, Leistung, Frage-Antwort-Paar, Öffnungszeit, Preis. Das ersetzt weder guten Text noch Substanz: Eine ausgezeichnete Seite ohne Inhalt bleibt eine leere Seite. Bei gleichem Inhalt gewinnt aber die Seite, die maschinenlesbar sagt, was sie ist.

Was kostet es, wenn meine Seite nur mit JavaScript lesbar ist?

Im schlechtesten Fall die ganze Sichtbarkeit in Antwortmaschinen. Klassische Suchmaschinen führen Skripte inzwischen weitgehend aus; die Abrufe der Antwortmaschinen tun das nicht verlässlich. Was erst nach dem Ausführen im Text erscheint — aufgeklappte Antworten, nachgeladene Absätze, Inhalte hinter Registerkarten —, kann schlicht fehlen. Der ehrliche Test dauert zehn Sekunden: Seitenquelltext öffnen und nach dem Satz suchen. Steht er nicht darin, existiert er für diese Systeme nicht.