Klartext — ohne Fachchinesisch.
Lead, SEO, Conversion, CRM — hinter jedem Fachwort steckt eine einfache Idee. Wir erklären jeden Begriff in einem Alltagssatz und zeigen Schritt für Schritt, wie er funktioniert. Damit Sie genau verstehen, wofür Sie zahlen.
Eine echte Anfrage von jemandem, der ernsthaft kaufen will — mit Name und Kontakt, kein anonymer Klick.
Erklärt bekommenDamit Google Ihre Seite weit oben zeigt, wenn jemand nach dem sucht, was Sie anbieten.
Erklärt bekommenDamit auch ChatGPT & Co. Ihren Namen nennen, wenn jemand sie um eine Empfehlung fragt.
Erklärt bekommenDer Moment, in dem aus einem Besucher eine echte Anfrage oder ein Kunde wird.
Erklärt bekommenWiederkehrende Schritte laufen von selbst — Anfrage beantworten, Termin vorschlagen, erinnern — ohne dass jemand tippt.
Erklärt bekommenEin digitaler Ordner, der jeden Kunden und jede Anfrage sauber festhält, damit nichts verloren geht.
Erklärt bekommenEin fester Monatspreis für laufende Betreuung — wie ein Abo, statt einzeln pro Handgriff abzurechnen.
Erklärt bekommenDer Ort, an dem Ihre Website tatsächlich läuft — bei uns: Server in Deutschland (Hetzner, Nürnberg), Auslieferung über ein weltweites Netz.
Erklärt bekommenEin schriftliches Versprechen, wie schnell und zuverlässig wir für Sie da sind — zum Beispiel, wie schnell wir auf ein Problem reagieren.
Erklärt bekommenDie Falle, in der Sie bei einem Anbieter festhängen, weil Sie Ihre Website und Daten nicht mitnehmen können.
Erklärt bekommenZum Nachrechnen
91,7 % der Unternehmen ab 10 Beschäftigten haben eine Website — aber nur 24,6 % bieten eine Online-Bestellung oder -Buchung.
Genau in dieser Lücke leben unklare Begriffe: Fast alle haben etwas, kaum jemand kann prüfen, ob es das Richtige ist. Wer nicht weiß, was hinter »SEO«, »Retainer« oder »SLA« steckt, kann ein Angebot nicht bewerten — und muss glauben, was der Anbieter sagt.
Quelle: Eurostat, Tabelle isoc_ciweb, Datenstand 27. Februar 2026. Deutschland, Unternehmen ab 10 Beschäftigten.
Häufige Fragen zum Klartext-Prinzip
Warum wir Begriffe erklären, statt sie als Fachwissen vorauszusetzen.
Warum erklären Sie Fachbegriffe, statt einfach zu liefern?
Weil unerklärte Begriffe ein Machtgefälle erzeugen. Wer nicht weiß, was „Core Web Vitals“ oder „Conversion-Tracking“ bedeutet, kann ein Angebot nicht prüfen — und muss glauben, was der Anbieter sagt. Genau davon leben unseriöse Angebote. Sie sollen unsere Rechnung nachvollziehen können, auch wenn Sie nie eine Zeile Code gesehen haben.
Muss ich das alles verstehen, um mit Ihnen zu arbeiten?
Nein. Sie müssen gar nichts davon wissen — wir erklären, was für Ihre Entscheidung wichtig ist, und lassen den Rest weg. Das Angebot hier ist eine Möglichkeit, kein Pflichtprogramm. Wer nachlesen will, findet es; wer nicht, verliert dadurch nichts.
Woran erkenne ich ein unseriöses Angebot?
An drei Mustern: erstens Versprechen, die niemand halten kann — „Platz 1 bei Google“ ist das häufigste, denn über die Reihenfolge entscheidet Google. Zweitens Leistungen ohne Mengenangabe: „SEO inklusive“ kann alles oder nichts heißen. Drittens Verträge mit langer Mindestlaufzeit bei gleichzeitig vagem Umfang. Wenn Sie nicht sagen können, was Sie im dritten Monat konkret bekommen, ist das kein Angebot, sondern ein Abonnement.
Sind diese Erklärungen nicht auch nur Marketing?
Die Frage ist berechtigt. Der Unterschied ist prüfbar: Wir schreiben auch die Dinge auf, die gegen uns sprechen — wann eine Maßnahme sich nicht lohnt, wo unsere Grenze liegt, warum wir bestimmte Leistungen nicht anbieten. Ein Text, der ausschließlich Gründe liefert, uns zu beauftragen, wäre Werbung im Erklärkostüm.