Die meisten Agenturen verkaufen ihren Prozess als Paket: Analyse, Umsetzung, Betreuung — alles oder nichts. Wir halten das für falsch. Wer schon weiß, was er braucht, zahlt für eine Analyse, die ihm nichts sagt. Wer eine funktionierende Website hat, braucht keinen Neubau. Deshalb steht hier zuerst, wie Sie erkennen, wo Sie stehen — und was Sie sich sparen können.
Wo stehen Sie gerade?
Drei Fragen, die im Erstgespräch ohnehin kommen. Ihre Antwort sagt, welcher Schritt für Sie der erste ist.
„Ich weiß, dass etwas nicht läuft — aber nicht, was.“
Dann fangen wir bei der Analyse an. Nicht mit einem Workshop, sondern mit Zahlen: Woher kommen Besucher, wo brechen sie ab, was suchen sie, das sie nicht finden. Am Ende steht kein Konzeptpapier, sondern eine Reihenfolge — was zuerst, was später, was gar nicht.
„Ich weiß genau, was ich brauche — es baut nur niemand.“
Dann überspringen Sie die Analyse. Das ist keine Floskel: Wenn die Richtung steht, ist eine große Bestandsaufnahme Geldverschwendung, und wir sagen Ihnen das, statt sie zu verkaufen. Wir bauen direkt — Website, Kampagnen, Tracking, Automatisierung.
Dann ist Optimierung Ihr Einstieg. Voraussetzung ist, dass genug Daten da sind — in den ersten Wochen nach einem Start schwanken die Zahlen so stark, dass jede Deutung Kaffeesatzleserei wäre. Wir sagen Ihnen offen, wenn es dafür noch zu früh ist.
Weil die häufigste Ursache für verbranntes Marketingbudget nicht schlechte Umsetzung ist, sondern die falsche Reihenfolge. Anzeigen auf eine Seite zu schalten, die nicht verkauft, kostet Geld pro Klick — und zwar so lange, bis jemand die Seite repariert. Ein Tracking, das erst nachträglich eingebaut wird, kann nicht rückwirkend messen, was in den ersten Monaten passiert ist. Die drei Phasen sind keine Verkaufsstufen, sondern eine Reihenfolge, in der Fehler früh und billig auffallen statt spät und teuer.
Sie buchen keinen Dreier-Block. Jede Phase kann für sich stehen, und jede endet mit etwas, das Ihnen gehört — Zugänge, Daten, Systeme. Wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten, nehmen Sie alles mit. Wir halten Kunden über Ergebnisse, nicht über Abhängigkeit.
Zum Nachrechnen
Der Anteil mittelständischer Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben ist auf 30 % gesunken.
Nicht, weil weniger vorhaben — sondern weil mehr steckenbleibt. Wer alles gleichzeitig anfängt, bringt nichts zu Ende. Deshalb steht auf dieser Seite zuerst die Frage, wo Sie stehen, und erst danach, was wir tun.
Nein. Jede Phase steht für sich. Viele Projekte starten direkt in der Umsetzung, weil die Richtung längst klar ist — und manche enden nach der Analyse, weil sich zeigt, dass das eigentliche Problem woanders liegt als vermutet.
Wie lange dauert eine Phase?
Das hängt vom Umfang ab, und seriös lässt sich das erst nach dem ersten Gespräch sagen. Wir nennen keine Standardlaufzeiten, weil eine Zahl, die ohne Kenntnis Ihres Projekts entsteht, nichts wert ist. Was wir zusagen: einen Termin, den wir halten, statt eines frühen, den wir reißen.
Können Sie mitten in einem laufenden Projekt einsteigen?
Ja, das ist eher die Regel als die Ausnahme. Dann beginnt die Arbeit mit einer Bestandsaufnahme dessen, was schon da ist — nicht mit dem Vorschlag, alles neu zu bauen. Vorhandenes wird übernommen, wo es trägt.
Was passiert, wenn eine Phase nicht das bringt, was wir erwartet haben?
Dann sagen wir das, bevor Sie es an den Zahlen sehen. Ergebnisse liegen in Ihrem eigenen Zugang und sind jederzeit einsehbar — Sie müssen nicht auf einen Monatsbericht warten, um zu erfahren, wie es steht.
Nicht sicher, wo Sie stehen?
Das häufigste Ergebnis eines Erstgesprächs ist nicht ein Angebot, sondern eine Einordnung: Was ist Ihr Engpass, und was davon lohnt sich überhaupt anzugehen.