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Leistungen

Live-Reporting & Dashboards

Ihre Zahlen in Echtzeit — kein Warten auf den Monatsreport.

Monatliche PDF-Berichte sind in der Branche üblich. Wir geben Ihnen ein eigenes Dashboard mit persönlichem Login, das rund um die Uhr aktuell ist: Kampagnen, Leads, Kosten und Ergebnisse aus allen Kanälen an einem Ort, jederzeit einsehbar. Volle Transparenz statt Blackbox. »Digitales Reporting« beginnt dabei nicht beim Diagramm, sondern bei der Zählweise: Solange nicht festgeschrieben ist, was ein Lead ist und wann er zählt, vergleicht jede Auswertung Äpfel mit Birnen — und niemand merkt es.

Das liefern wir

  • Eigenes Dashboard mit persönlichem Login
  • Alle Kanäle vereint an einem Ort
  • Klare Kennzahlen: Leads, Kosten pro Lead, ROI
  • Jederzeit einsehbar — kein Warten auf Reports
  • Zählweise schriftlich festgelegt — ein Lead ist überall dasselbe
  • Jede Zahl mit Quelle und Aktualisierungszeit daneben

Was es Ihnen bringt

Wer seine Zahlen sieht, trifft bessere Entscheidungen

Ein Monatsreport zeigt die Vergangenheit — und oft erst, wenn Budget bereits in die falschen Kanäle geflossen ist. Ein Live-Dashboard zeigt, was heute passiert. So erkennen Sie früh, was funktioniert, und können gegensteuern, bevor Geld verloren geht. Transparenz ist bei uns kein Extra, sondern Grundhaltung: Sie sehen jederzeit genau, wofür Sie zahlen und was es bringt. Der Abstand ist dabei keine Frage der Branche, sondern der Ausstattung: EU-weit ließen 2025 78,84 % der großen Unternehmen Datenanalysen durch eigene Beschäftigte durchführen, bei den kleinen waren es 27,86 % — fast das Dreifache (Eurostat, Statistics Explained, »Digital economy and society statistics – enterprises«: ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Digital_economy_and_society_statistics_-_enterprises). Ein kleiner Betrieb hat keine Analyse-Abteilung. Er hat einen Menschen, der zwischen zwei Terminen wissen will, ob das Geld ankommt. Für den ist das Dashboard gebaut.

Zahlen und Quellen

Nur 10,9 % der deutschen Unternehmen werten die Daten ihrer eigenen Website aus. Bei 10 bis 49 Beschäftigten sind es 8,8 %.

Bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten sind es 31,5 % — die Auswertung ist also keine Frage der Branche, sondern der Ausstattung. Genau deshalb liefern wir das Dashboard mit, statt es als Zusatzleistung anzubieten: Wer nicht sieht, was seine Seite tut, kann sie auch nicht verbessern, und Monatsberichte zeigen die Vergangenheit statt der laufenden Woche.

Quelle: Eurostat/Destatis, IKT-Erhebung in Unternehmen (isoc_eb_das, Indikator »Analyse von Webdaten«), Datenstand 27. Februar 2026. Unternehmen ab 10 Beschäftigten; freiwillige Erhebung, Nettostichprobe 20.000, Antwortquote 24,6 %. Berichtsjahr 2025.

So gehen wir vor

01

Kennzahlen festlegen

Wir klären zuerst, welche Zahlen für Ihre Ziele wirklich zählen — meist Leads, Kosten pro Lead und Umsatz-Beitrag statt oberflächlicher Klick-Zahlen. So bleibt das Dashboard fokussiert statt überladen.

02

Datenquellen anbinden

Wir verbinden Ihre Kanäle — Google Ads, SEO, Website-Analytics, CRM — zu einer gemeinsamen Ansicht. Die Daten laufen automatisiert zusammen, ohne dass Sie etwas manuell zusammentragen müssen.

03

Live schalten & nachschärfen

Sie erhalten Ihren Zugang und sehen die Zahlen ab dann in Echtzeit. Was sich als wichtig herausstellt, ergänzen wir; was niemand nutzt, lassen wir weg — das Dashboard wächst mit Ihren Fragen.

04

Zählweise festschreiben

Bevor die erste Zahl erscheint, halten wir schriftlich fest, was als Lead zählt, ab wann er zählt und wie Doppelungen behandelt werden. Ohne diese Definition sind zwei Berichte über denselben Monat mit gutem Gewissen unterschiedlich.

05

Abweichungen sichtbar machen

Neben jeder Zahl stehen ihre Quelle und der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Wenn das Dashboard 14 Leads zeigt und die Werbeplattform 17, sollen Sie sehen können, woran es liegt, statt zu raten, wem Sie glauben.

06

Zugänge und Export klären

Wir legen fest, wer welchen Ausschnitt sieht — Geschäftsführung, Vertrieb, Buchhaltung brauchen selten dieselbe Ansicht — und wie Sie die Rohdaten herausbekommen. Ein Bericht, aus dem man nichts exportieren kann, ist eine Sackgasse.

Werkzeuge, die wir dafür einsetzen

Sie wissen jederzeit, was Ihr Marketing tut und was es bringt — und müssen nie wieder bis zum Monatsende warten, um zu erfahren, wo Sie stehen.

Häufige Fragen

Muss ich ein kompliziertes Tool lernen?

Nein. Sie öffnen einen Link und sehen Ihre Zahlen — verständlich aufbereitet, ohne Fachjargon. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, zeigen wir Ihnen die Details; müssen Sie aber nicht.

Sind die Daten wirklich in Echtzeit?

Die meisten Kennzahlen aktualisieren sich laufend oder mehrmals täglich. Einzelne Quellen (etwa manche Werbeplattformen) liefern Zahlen mit kurzer Verzögerung — das machen wir im Dashboard transparent, damit Sie wissen, worauf Sie schauen.

Wo liegen meine Daten?

Ihre Daten bleiben in der EU; die Auswertungen laufen über Dienste, die namentlich in der Datenschutzerklärung stehen — nicht ungefragt bei US-Anbietern. Die Daten gehören Ihnen und werden DSGVO-konform verarbeitet.

Was zählt bei Ihnen als Lead?

Das legen wir vorab mit Ihnen fest und schreiben es auf, denn genau daran scheitern die meisten Vergleiche. Üblich ist: eine Anfrage mit erreichbarer Kontaktangabe, die nicht offensichtlich Spam ist und noch nicht in den letzten Wochen als derselbe Kontakt aufgetreten ist. Dazu gehören die Randfälle — zählt ein Rückruf-Wunsch ohne Text? Zählt derselbe Mensch zweimal, wenn er über zwei Kanäle kommt? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, bedeuten »Kosten pro Lead« in zwei verschiedenen Monaten dasselbe.

Warum weichen die Zahlen im Dashboard von denen in Google Ads ab?

Weil beide etwas anderes zählen, und das ist normal. Werbeplattformen rechnen eine Conversion dem Klick zu, der sie ausgelöst hat — auch wenn dieser Klick Tage vorher lag; das Dashboard zählt den Eingang an dem Tag, an dem er da war. Dazu kommen unterschiedliche Zeitzonen, unterschiedliche Zeitfenster für die Zurechnung und die Doppelbereinigung, die die Plattform nicht kennt. Deshalb steht bei uns an jeder Zahl, woher sie stammt. Eine Abweichung ist kein Fehler, eine unerklärte Abweichung schon.

Erfassen Sie auch Leads, die nicht digital entstehen — Messe, Telefon, Empfehlung?

Was digital hereinkommt, läuft automatisch ein: Formular, Rückrufwunsch, E-Mail, messbare Telefonanfragen. Was außerhalb entsteht — der Kontakt vom Messestand, die Empfehlung im Verein —, muss nachgetragen werden, sonst rechnet das Dashboard mit einer halben Wahrheit und die Kosten pro Lead sehen schlechter aus, als sie sind. Wie das bei Ihnen praktikabel geht, klären wir vorher. Eine Scanner-App für den Messestand bauen wir nicht und geben auch nicht vor, es zu tun.

Was gehört auf ein Dashboard — und was nicht?

Darauf gehört, was zu einer Entscheidung führt: Anfragen, Kosten pro Anfrage, welcher Kanal sie gebracht hat, wie sich das über die Wochen bewegt. Nicht darauf gehören Zahlen, die gut aussehen und nichts nach sich ziehen — Seitenaufrufe ohne Bezug, Impressionen, Verweildauer als Selbstzweck. Die Prüffrage ist einfach: Was täten Sie anders, wenn diese Zahl sich halbieren würde? Fällt Ihnen nichts ein, nimmt die Kachel nur Platz weg und verdeckt die Zahlen daneben.

Wem gehören die Daten — und was passiert, wenn wir uns trennen?

Die Daten gehören Ihnen. Sie bekommen sie in einem gängigen Format heraus, samt der Definitionen, nach denen gezählt wurde; ohne die Definitionen ist ein Datenexport nur eine Zahlenkolonne. Die Zugänge zu Ihren Konten — Werbekonto, Analyse, CRM — laufen auf Sie, nicht auf uns. Ein Wechsel soll an Ihrer Entscheidung hängen, nicht daran, wer die Zugangsdaten hat.