Lösungen, die eine Branche wirklich verstehen
Neben unserer Marketing-Arbeit bauen wir spezialisierte Software für einzelne Branchen — mit Datenhaltung in der EU, ohne Vendor-Lock-in.
Zum Nachrechnen
Nur 10,8 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten nutzen ein CRM aus der Cloud, 11,3 % ein ERP — E-Mail dagegen 38,7 %.
Die Abhängigkeit von fremden Systemen sitzt also in der Basisinfrastruktur, während die Fachanwendungen fehlen. Das ist der Grund, warum wir Branchenlösungen selbst bauen statt fremde weiterzuverkaufen: Was ein Betrieb wirklich braucht, steckt selten in einem Standardprodukt.
Quelle: Eurostat, Tabelle isoc_cicce_use, Deutschland 2025, Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten.
Häufige Fragen zu unserer Branchen-Software
Vorweg das Wichtigste, weil es sonst untergeht: Diese vier Produkte sind in Entwicklung. Sie sind nicht im Live-Betrieb, und wir haben dafür noch keine zahlenden Anwender.
Kann ich die Software heute schon einsetzen?
Nein. Alle vier Produkte befinden sich in Entwicklung — der jeweilige Stand steht an jeder Karte. Was wir heute anbieten können, ist ein Gespräch über Ihre Abläufe und, wenn es passt, die Rolle als früher Begleiter: Sie bekommen Einfluss auf den Funktionsumfang, wir bekommen echte Anforderungen statt vermuteter.
Warum zeigen Sie Produkte, die es noch nicht gibt?
Weil die Alternative wäre, sie erst zu zeigen, wenn niemand mehr etwas ändern kann. Wir kennzeichnen den Stand deshalb offen, statt mit »demnächst« zu arbeiten. Wenn Sie fertige Software brauchen, die morgen läuft, sind wir dafür heute nicht die richtige Adresse — und sagen das lieber jetzt.
Was kostet die Software?
Dafür gibt es noch keinen belastbaren Preis, und wir nennen lieber keinen als einen erfundenen. Was heute feststeht, ist das Modell: Miete pro Monat, keine Bindung an ein Jahr, Ihre Daten gehören Ihnen und lassen sich exportieren. Sobald ein Produkt Marktreife hat, steht der Preis öffentlich auf der Preisseite — so wie bei allem anderen auch.
Wo liegen die Daten?
Datenhaltung in der EU. Das ist der Grund, warum wir diese Produkte überhaupt bauen: Für viele Betriebe ist die Frage, wo Kundendaten liegen und wer darauf zugreifen kann, inzwischen wichtiger als der Funktionsumfang.
Meine Branche ist nicht dabei — bauen Sie so etwas auch für mich?
Grundsätzlich ja, das ist Auftragsentwicklung und ein eigenes Projekt mit eigenem Angebot. Ehrlicherweise gilt aber: Individuelle Software rechnet sich erst ab einer gewissen Größe. Wenn ein bestehendes Programm neunzig Prozent Ihrer Abläufe abdeckt, raten wir dazu und nicht zu einem Neubau.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich aufhöre?
Sie bekommen sie in einem gängigen Format heraus. Kein Datenexport gegen Gebühr, keine Frist, nach der wir Ihre Daten löschen, bevor Sie sie geholt haben. Das gilt für alles, was wir bauen.
Sicher gebaut, EU-souverän
Server in Deutschland
Der Server steht bei Hetzner in Nürnberg — bei uns Standard, kein Aufpreis. Ausgeliefert wird über ein weltweites Netz, damit die Seite überall schnell lädt.
DSGVO von Anfang an
Datenschutz nach EU-Recht, in jede Zeile eingebaut.
Verschlüsselt
TLS-Übertragung, Zugänge geschützt, Backups gesichert.
Ihre Daten gehören Ihnen
Kein Vendor-Lock-in — jederzeit exportierbar.