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HotellerieIn Entwicklung

Hospio OS

Hospio OS bündelt Website, Buchung und Gästekommunikation kleiner und mittlerer Häuser in einer Plattform — provisionsfrei, mehrsprachig, mit Datenhaltung in der EU. Aktuell in Entwicklung, zunächst für das Landhaus Schend.

Dieses Produkt ist noch in Entwicklung — der Funktionsumfang unten zeigt, was geplant ist. Fragen Sie uns nach dem aktuellen Stand — oder steigen Sie früh ein.

Buchung & Verfügbarkeit

  • Provisionsfreie Direktbuchung über die eigene Website
  • Zimmer-, Raten- und Verfügbarkeitsverwaltung
  • Channel-Sync mit Portalen (Booking.com & Co.) gegen Doppelbuchungen
  • Saison- und Preissteuerung

Gäste & Kommunikation

  • KI-Voice-Concierge für Anfragen — mehrsprachig, rund um die Uhr
  • Automatische E-Mails: Bestätigung, Pre-Stay, Post-Stay
  • Gäste-Profil und wiederkehrende Gäste auf einen Blick
  • Mehrsprachige Gästeseite (DE · EN · ES · RU)

Betrieb & Auswertung

  • Auslastung, Umsatz und Herkunft der Buchungen im Blick
  • Eigene Domain, eigenes Branding — keine Conexa-Marke nach außen
  • Daten in der EU, DSGVO-konform, kein Vendor-Lock-in

Überblick über den Funktionsumfang. Der konkrete Zuschnitt wird pro Kunde festgelegt — sprechen Sie uns an, was Sie für Ihre Branche brauchen.

Wer ein Hotel oder eine Pension führt, verbringt einen erstaunlichen Teil des Tages nicht mit Gästen, sondern mit Verwaltung. Buchungen kommen über Portale, per E-Mail und am Telefon herein und müssen von Hand in Belegungsplan und Gästeliste übertragen werden. Für jede Buchung über ein Portal wird eine Provision fällig — Geld, das das Haus erwirtschaftet hat und wieder abgibt. Dazu kommen Anfragen, die abends nach der Schicht beantwortet werden, Stammgäste, deren Wünsche in keinem System stehen, und die ständige Sorge, bei all den parallelen Kanälen eine Doppelbuchung zu übersehen.

Dass es so weit gekommen ist, hat Gründe. Die Software-Landschaft der Hotellerie ist über Jahrzehnte gewachsen: ein Programm für den Belegungsplan, eines für die Kasse, die Website beim Webdesigner, die Buchungen bei den Portalen. Die Portale haben früh verstanden, wie wichtig Sichtbarkeit im Internet ist, und sich zwischen Gast und Haus gesetzt. So zahlen Häuser mitunter Provision auch für Gäste, die den Weg direkt zu ihnen gefunden hätten — weil die Buchung über die eigene Website umständlicher ist als die über das Portal.

Ein System, das dieses Problem lösen will, müsste die Direktbuchung so einfach machen wie die Buchung über ein Portal. Es müsste Zimmer, Preise, Buchungen und Gästedaten an einem Ort führen, damit niemand mehr Daten von einer Liste in die nächste überträgt und der Belegungsplan immer den tatsächlichen Stand zeigt. Und es müsste dem Gast auf der Website des Hauses eine Buchung ermöglichen, die ohne Umweg direkt im Belegungsplan landet — provisionsfrei, weil kein Vermittler dazwischensteht. Der Gast bliebe dabei Gast des Hauses, nicht Kunde einer Plattform.

Besonders wichtig ist dabei der Umgang mit Gästedaten. Namen, Aufenthaltszeiten und Zahlungsinformationen gehören zum Sensibelsten, was ein Haus verwaltet, und die Datenschutz-Grundverordnung stellt daran klare Anforderungen. Hospio OS ist deshalb so angelegt, dass die Datenhaltung in der EU liegt und die Daten dem Haus gehören — nicht dem Software-Anbieter. Die Technik ist offen gewählt, sodass ein Haus nicht an einen Anbieter gebunden wäre, wenn es sich später anders entscheidet.

Hospio OS ist in Entwicklung und noch bei keinem Kunden im Einsatz. Als Pilotbetrieb begleitet uns das Landhaus Schend in der Vulkaneifel, an dessen Abläufen wir prüfen, ob das System im Alltag eines echten Hauses trägt. Geplant ist, Zimmerverwaltung, Direktbuchung und Gästekommunikation Schritt für Schritt aufzubauen und erst dann für weitere Häuser zu öffnen, wenn sie im Pilotbetrieb zuverlässig laufen. Wenn Sie den aktuellen Stand wissen möchten, fragen Sie uns — wir sagen ehrlich, was fertig ist und was nicht.

Zum Nachrechnen

68,3 Millionen Übernachtungen wurden 2025 über Airbnb, Booking.com und Expedia gebucht — 94 % davon tauchen in der amtlichen Statistik gar nicht auf.

Der Zuwachs gegenüber 2019 beträgt 83,4 %. Die 64,1 Millionen fehlenden Übernachtungen entfallen auf Betriebe mit weniger als zehn Betten, die nicht erfasst werden. Für einen Gastgeber heißt das zweierlei: Der Wettbewerb ist größer als die Statistik zeigt, und ein erheblicher Teil der Buchungen läuft über Plattformen, die je Buchung Provision nehmen. Direktbuchung ist deshalb keine Bequemlichkeit, sondern eine Margenfrage.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 266 vom Juli 2026. Grundlage ist eine Eurostat-Vereinbarung mit den drei Plattformbetreibern.

Sicher gebaut, EU-souverän

Server in Deutschland

Der Server steht bei Hetzner in Nürnberg — bei uns Standard, kein Aufpreis. Ausgeliefert wird über ein weltweites Netz, damit die Seite überall schnell lädt.

DSGVO von Anfang an

Datenschutz nach EU-Recht, in jede Zeile eingebaut.

Verschlüsselt

TLS-Übertragung, Zugänge geschützt, Backups gesichert.

Ihre Daten gehören Ihnen

Kein Vendor-Lock-in — jederzeit exportierbar.